Montag, 12. März 2018

Holzbahn - und noch ein Layout

Update Januar 2019: Der Platzhalter unten ist hinfällig, hab nochmal alles umgeplant....









Kleiner Platzhalter - Erläuterung ist eigentlich nicht notwendig...


Hier der Platzhalter für meinen Plastik Holz Prototypen um zum einen die unterschiedlichen Radien zu Probieren und zum anderen die Fahrbahnlackierung zu testen.

Freitag, 9. März 2018

Holzbahn - neuer Versuch in Carrera Digital

Eigentlich wollte ich meine Garagenbahn um ein paar Carreraschienen erweitern....unten rot eingezeichnet.


Nachdem ich mir die Teileliste angesehen habe und selbst bei gebrauchten Kurve3 + Kurve 4 + Randstreifen auf 150 Euro kam, kam mir mein alter Holzbahnplan in den Sinn.

Warum nicht eine Erweiterung in Holz probieren. Zum einen macht es nicht soviel Arbeit wie eine komplette Holzbahn und zum anderen kann ich beim Fahren super die beiden Varianten vergleichen und mich anschließend entscheiden alles aus Holz zu bauen.

Ich fahre nur 1:32, deshalb möchte ich die Spurbreite und die Randstreifen anpassen. Dies alleine aus dem Grund, damit die Bahn ein ganzes Stück schmaler wird. Auf dem Bild ist zu erkennen, dass ich bei Streckenführung schon am Limit bin, wenn ich abgeflogene Autos noch mit der Hand erreichen möchte. In dem Zusammenhang auch gleich mal die Empfehlung an alle Heimbahnfahrer: Vergesst doch diesen ganzen Kram mit den Teleskopgriffen, das dauert alles ewig, Kinder kommen eh nicht damit klar usw. Bei mir können derzeit selbst die 6-jährigen die Autos Problemlos einsetzen.

Idee ist also:
1. Slotabstand ca 8 cm (also 2 cm weniger als Carreraschienen, da ist m.E. noch genug Platz für 1:32 auch in Kurven). Außerdem hat meine Oberfräse genau diesen Abstand zum Rand, so dass ich nix spezielles basteln muss.
Schienenbreite ca. 17,5 (also 2,5 cm geringer als Carrera (das bedeutet, dass ein 1:32 Auto 1.25 cm weniger Platz zum Schienenrand hat im Vergleich zu Carrera)
Randstreifen ca. 8 cm (also nochmal 2 cm gespart)

Bis auf den Slotabstand sind die meisten Werte theoretischer Natur, da die Randstreifen ja am Kurveneingang gar nich so breit ausfallen müssen.
Ziel ist einfach, dass die Autos nicht an den Leitplanken anschlagen.

2. Schlitzbreite 3mm - wobei ich derzeit nur nen 4mm Fräser hier habe...mal sehen

3. Tape oder Litze: Ich nehme erstmal Kupferband, da ich davon noch was da habe und es schnell gehen soll. Litze kann ich immer noch nachträglich verarbeiten.
4. Überfahrt: Die Steigung der Überfahrt muss ich ja ein wenig bei der Bahnplanung ausgleiche. Ich dachte bei 10 cm Höhe der Überfahrt und einer Steigung von 1 meter an ca. 0,5 cm mehr Länge, damit ich keine Lücke habe. 

Zum Fräsen selber:
- Baumarktoberfräse hab ich
- 4mm billigfräser (hab aber schon mal 4 meter slot damit gefräst, funktioniert)
- Kurvenlineal muss ich organisieren
- zum Kopieren einfach ne Leiste in den 1. slot und dann Fräse anlegen. 

Ausblick:
- Eine Weiche noch reinfummeln
- Evtl. Litzenbett und Litze verlegen.
- Nach und nach ganze Bahn auf Holz umstellen....

Soweit der Plan, mal sehen ob ich es diesmal durchziehe...

Freitag, 23. Februar 2018

Dunlop Brücke für die Carrerabahn in 1:32 selber basteln

Liebe Slotcarfreunde und Modellbauer,

auf einer richtigen Carrerabahn darf natürlich die Dunlop Brücke nicht fehlen.
So auch bei mir- auch wenn ich kaum noch Platz auf der Platte hatte, habe ich es mir nicht nehmen lassen, die Brücke in einer Kurve zu platzieren.

Bei der Suche nach Vorlagen habe ich viel zu oft die einfallslosen Brückenvorlagen oder Plastikbrücken von Scalextric und Co gesehen. Bis ich durch Zufall auf diese Hammergeile H0 Rennstrecke gestoßen bin.

Der entscheidende Punkt war für mich, eine Vorlage für den Bogen zu bekommen und nicht ewig selber designen zu müssen. Also schrieb ich den Inhaber der Seite an und er war so nett mir die H0 Vorlage als Vectoring Grafik zu überlassen. Diese konnte ich leicht auf 1:32 vergrößern, ausdrucken und als Grundlage für meine Basteleien nutzen. Vielen Dank dafür!

Der Rest ist einfach per Fotoprotokoll erklärt.

Reifenausdruck auf Depron geklebt

Fensterrahmen aus Kaminhölzern


Fensterrahmen aus Kaminhölzern - Fenster aus Inkjet Transparentfolien. Hier schon der beleuchtete Endzustand


Treppenaufgänge und Übergang Queransicht


Detailansicht Treppenstufen

Den Reifen habe ich mittels Wasserfarbe gealtert:

Vorher

Nachher

Und ganz zum Schluss noch eine LED Beleuchtung unter ein Depronstück zwischen dem Reifen, ein paar Figuren als Deko runden das Ganze ab.

Von Oben

Das war ein leicht zu realisierendes Bauwerk und in meinen Augen viiiiiieeeel schöner als das käufliche Zubehör.

Freitag, 16. Februar 2018

Verschiedene Fangzäune, Leitplanken- und Bandenmethoden – Fliegendraht, Stegleitung, Plastikleisten, Boxenmauern.

Auf meiner Bahn habe ich verschiedene Sorten Streckenbegrenzung verwendet. Alle recht einfach herzustellen und mit handelsüblichen Materialien. Dennoch schreibe ich es mal zusammen, denn die Recherche nach den diversen Techniken im Internet auf den verschiedenen Seiten dauert schon ein bisschen.

Fangzaun aus Fliegendraht: 

Ich schneide den Fangzaun aus Plastik-Fliegendraht. Es gibt auch Fliegendraht aus Alu und Netze für Fliesenleger. Ich finde Fliegendraht aus Plastik am schönsten. Als Befestigung dienen einfache Raketenstöcke, silbergrau gestrichen. Die Stöcke klebe ich mit Uhu hart an den Zaun. Den Zaun selber kann man in die Bahnplatte stecken (Mit einem Dremel kleine Löcher in die Rakenstöcke bohren und Zahnstocher als Dübel verwenden), an die Plastikbande festkleben oder direkt an die Carreraschienen. Achtung: Diese Methode verwende ich nur dort, wo keine allzu harten Abflüge drohen. Mittlerweile habe ich verschiedene Ausführungen und Kombinationen des Fliegendrahts auf meiner Bahn:
Standalone als Dekoobjekt in einer ungefährlichen Kurve




In Verbindung mit einer Plastikleiste. In gefährlichen Kurven verwende ich diese Methode. Überlebt auch harte Einschläge
In Verbindung mit meiner geraden Boxenmauer aus Holzleiste und Flutlicht
Boxenmauer aus Holzleiste:
 Als Boxenmauer verwende ich eine 0,7 cm breite und 3cm hohe Holzleiste, welche ich mit Bandenwerbung beklebe. Zusätzlich habe ich bei meiner Variante noch einen Fliegendraht Fangzaun oben aufgesetzt und mit Beleuchtung versehen:

Beleuchtet


Streckenbegrenzung aus Plastikleiste: Hierzu bestelle ich in der Bucht einfach ein paar flexible Plastikleisten unter Slotcarzubehör, welche von 2-3 Privatleuten angeboten werden und sowohl in 1:24 als 1:32 verfügbar sind. Die Plastikleiste beklebe ich mit Bandenwerbung auf Fotopapier (Entweder doppelseitiges Klebeband oder Pritstift). 1 Zentimeter Platz lassen, damit die Bande später nicht von der Schienen verdeckt wird. Anschließend mit Autoklammern einfach an die Schiene klemmen. Hält bombenfest und auch den größten Crash aus.

Flexible Plastikleisten mit angeklebtem Fangzaun aus Fliegendraht und Holzstöcken





Leitplanke aus Stegleitung:
Handelsübliche Elektro-Stegleitung (ich nehme die dreiadrige) mit grauer Sprühfarbe färben. Anschließend grau bemalte Holzstäbe mit Uhu hart als Pfosten ankleben. Die fertige Bande entweder in der Bahnplatte versenken oder einfach ankleben.

Leitplanke aus Stegleitung mit Kampfspuren

Weitere Verwendung des Fliegengitters:

Auf einem Eisenbahnblog habe ich noch gefunden, dass mit dem Fliegengitter auch Prima Steinsturznetze an Felsen simuliert werden können.  Bin ich noch gar nicht drauf gekommen aber ist natürlich ne Superidee, wenn mit dickem Draht plus Fliegegitter die Felsen verkleidet werden. Hab ich auchmal auf meine todo Liste geschrieben.

Und hier noch ein passender link auf amazon. Nach eeeeewigem wühlen habe ich folgendes Fliegengitter gefunden. Könnt Ihr Euch aussuchen, ich denke grau und breiter Lochabstand passt am besten.

Donnerstag, 15. Februar 2018

Zielsetzung dieses Blogs - Carrerabahn und Modellbau in 1:32

Slotfreunde,

ich betreibe den Blog mittlerweile seit 9 Jahren und so langsam hat sich eine gewisse Richtung im Blog entwickelt, die ich kurz beschreiben möchte.

Im Prinzip interessieren mich sämtliche Aspekte des Modellbaus und im Slotracing, d.h. mein Blog deckt ein breites Spektrum ab. Allerdings treffe ich immer auf die gleichen Herausforderungen, die sich in meinen Posts widerspiegeln.

1. Maßstab 1:32 Gebäude
Bei vielen Fragestellungen zur Bahngestaltung komme ich immer wieder zu dem Punkt, dass nur wenig Rennbahnzubehör in 1:32 vorhanden ist. Abgesehen von den zahlreichen Papiermodellen. Mittlerweile ist es durch Lasercuttechniken etwas besser geworden aber z.B. eine schöne nostalgische Tribüne oder der Dunlopturm ist nach wie vor nicht vorhanden. Ebenso ist es schwierig, vernünftige Banden und Fangzäune zu erwerben.

2. Maßstab 1:32 Landschaftsgestaltung
Bäume: Die größte Herausforderung für mich stellen Bäume dar. Ich habe mittlerweile das gesamte Internet durchforstet und stelle fest, dass die Gestaltung von maßstabsgetreuen Bäumen schwierig und aufwendig ist. Dieser Punkt ist für viele andere Slotracer nicht interessant aber für mich gehört er zu meinen Zielen. Ebenso interessiere ich mich für Panoramahintergründe und natürlich die elektrostatische Begrasung mit Flock und Streu. Felsen und Gelände runden meine Interessen ab.

3. Maßstab 1:32 Figuren
Eine Bahn steht und fällt mit der Masse an Figuren. Zum Glück gibt es dank chinesischen Herstellern mittlerweile erschwingliche und ganz ordentlich aussehende Figuren. Ich habe einen Mix von verschiedenen Herstellern an Board.

4. Elektrik
Hausbeleuchtung, Videoleinwände, Dampf, Rauch, Nebel, Flutlichtmasten auf der Carrerabahn. Es gibt unzählige Anwendungen, bei denen man mit ein paar technischen Bauteilen die Anlage ins rechte Licht setzt. Die verschiedenen Lumenwerte von LEDs und die Berechnung von Widerständen gehören deshalb zu meinem Repertoir dazu

5. Digitale Komponenten & Rennbahn Software
Ich nutze Carrera Digital Komponenten, allerdings nicht alles sondern nur in einem gewissen Umfang. Es gibt eine Vielzahl an externen non-Carrera Zusätzen, die bestimmte Aufgaben einfach besser übernehmen, bspw. Zeitmessungserweiterung mit Extra- Sensoren, Antikollisionsschaltungen in den Weichen oder digitales Tanken mittels Software. Ich nutze einen Mix der verschiedenen Möglichkeiten um das Rennerlebnis für mich interessanter zu machen.

6. Fahrzeugtuning:
Auch diesen Punkt widme ich mich hier kurz, allerdings steht bei mir der Fokus auf geringfügige Anpassungen an den Autos (Reifen, Magnetlos und Leitkiel), da ich nicht für jede zehntel Sekunde viel Geld aufbringen möchte.

7. Verschiedene Fahrzeugklassen:
Der Punkt ist derzeit bei mir etwas kurz gekommen, da Carrera digital einfach kaum meinen Geschmack trifft. Umbauten sind teuer und zeitaufwendig, dennoch habe ich einige Projekte laufen.
Derzeit fahre ich GT3 und DTM Wagen, dazu habe ich ein paar historische Sportwagen und plane den Umbau von zwei historischen Scalextrix Zigarren.

Ich hoffe, Ihr findet den ein oder anderen Hinweis auf meinen Seiten. Ich verlinke gerne auf interessante Artikel bei anderen Blogs oder Seitenbetreibern, einfach anschreiben. Einige meiner Ausführungen findet man ähnlich oder mit Abwandlungen bei den Slotcar Kollegen. Sollte sich jemand als "Urheber einer Idee" ansehen so kann er mich gerne anschreiben, ich bin mir aber sehr sehr sicher, dass es das in unseren kleinen Hobbynische kaum gibt.

Wenn jemand seine Seite bei mir verlinken möchte, kann er das gerne tun. Die einzige Bedingung, die ich habe, ist, dass die Seite bereits einige Zeit besteht und halbwegs regelmäßig was neues bietet.

Viel Spaß,

Schlitzpiste!


Mittwoch, 14. Februar 2018

Historische Anzeigentafel - Rundenanzeige und Zeitmessung mit moderner Displaytechnik

Liebe Modellbauer,

schon die ganze Zeit suchte ich nach einer schönen Zeitmessung und Rundenanzeige für meine Carrera Bahn. Jetzt habe ich endlich meine Lösung gefunden. Ich denke, dass sich das hier vorgestellte Prinzip auch auf andere Themen übertragen lässt, sei es für H0 Eisebahner, LGB Lokführer, 1:24 Carrera Fahrer, Schiffsmodellbauer, Kinoleinwandbetreiber usw. usw.

Die Grundanforderung ist, eine Anzeigentafel in einem Gebäude oder in der Landschaft zu installieren.

In meinem speziellen Fall wollte ich die historische Anzeige im Dunlop Turms des Nürburgring zum Leben erwecken. Angefangen habe ich dort mit einer Papierdarstellung der Anzeige. Es handelt sich um eine typische Stadionanzeige, bei der die Zahlen und Schriften aus Leuchtpunkten bestehen. So etwas elektronisch nachzubauen, ist zwar möglich- allerdings ist man doch arg limitiert vom Zeitaufwand, know how und den Kosten. Nach einigem hin- und her habe ich mich dann für folgende Variante entschieden:

Den Einbau eines 5 Zoll Digitaldisplay mit HDMI Anschluss in den Dunlop Turm.

Diese Entscheidung dauerte am längsten, denn es gab abzuwägen zwischen:

- Preisgünstigen Farbdisplay ohne komfortablen Anschluss
- reinen Raspberry Pi Lösungen
- Rückfahrkameradisplay aus dem KFZ Bereich
- Standalonemonitoren
- Tablet auf Android IOS Basis

Zudem war ich bereits auf Betriebssystem und Software festgelegt, auch diese galt es zu bedenken. Bei Carrera hat sich für die Zeitmessung als Betriebssystem Windows durchgesetzt und die Software ist überschaubar. Da ich auch noch den Bildschirm selber gestalten wollte, blieben schlussendlich nur zwei Softwarelösungen übrig. Slotraser und Cockpit. Für andere Modellbauzweige gibt es eventuell Linus Lösungen, Rasberry, Android oder oder oder.

Ich habe mir alles angesehen und jede Lösung hatte irgendwie einen Pferdefuß.
Bei den reinen Raspberry PI Lösungen konnte ich in den technischen Datenblättern nie erkenne, ob das TEil auch auf Windows funktioniert. Die Rückfahrkamerabildschirme hatte nur Videocinch Eingang. Der Standalonemonitor waren zu klobig und teuer
Tablet auf Android IOS Basis und Bildschirmduplizierung mittelts Software vom PC müsste mit entsprechender Treiber Simulation funktionieren - allerdings bezweifle ich Performance und befürchtete riesiges Installationsgefummel...also bin ich schlussendlich bei folgender Auswahl hängengeblieben:

Ein 5 Zoll Display mit integriertem HDMI Anschluss. Dieses hat den Vorteil, dass das reine Display gut im Turm zu verbauen ist, die Stromversorgung läuft sorglos über ein kleines Steckernetzteil mit 500mA oder USB Anschluss an PC. Der HDMI Anschluss sorgt dafür, dass der Bildschirm problemlos vom PC/LAptop erkannt wird und als zweiter Bildschirm verwendet werden kann. Das Teil gibt es auch von anderen Firmen und teilweise 10 Euro preiswerter, ich habe mich allerdings für dieses entschieden, da zu einen die Bewertungen in Ordnung waren und zum anderen sehr genau spezifiziert ist, ob der Bildschirm für Windows oder Raspberry Pi geeignet ist. Den Bildschirm gibt es auch in anderen Größen, Ihr müsst bei der Variante aber darauf achten, dass Ihr die Windows Version erwischt.




Den Einbau brauch ich nicht groß beschreiben, dass Display wurde einfach in der Öffnung platziert und mit ein paar Streifen Depron fixiert. War halt ne fummelige Angelegenheit bis das Ding einigermaßen saß...

Nachdem dies geschafft war, kam der spannende Teil:

Anschluss am Laptop, erster Versuch und zack: Funktioniert, Bildschirm erkannt! Da war ich baff- hatte mich auf Treibersuche und ruminstalliererei eingestellt.

Nun denn, als nächsten Schritt galt es, den Bildschirm als zweiten Bildschirm in Cockpit XP anzulegen. Auch dies funktioniert soweit ganz gut. Und als letztes die Königsdisziplin. Den Bildschirm so zu gestalten, dass er wie die Anzeigetafel im Nürburgring aussieht. Und da ging das Elend los. Erstmal in Cockpit einarbeiten, dann die Schriftarten suchen (Renault TOT für den Dunlop Schriftzug und LED Counter für die Zahlen) und zu guter letzt Feintuning. Zeilenposition, Variablen, HTM Farbcodes usw usw. Hat mich 6 Stunden  meines Lebens gekostet aber jetzt läuft er. Und das schöne ist ja, dass ich den Bildschirm nach belieben justieren kann und auch andere Zeiten möglich sind.


So sieht das ganze eingebaut aus. Das Bild zeigt auch sehr gut den Haken an der Sache: So richtig nostalgisch wirkt das ganze nicht, da der Bildschirm keinen richtigen Schwarzwert darstellt sondern hell leuchtet.

Das unschöne Leuchten zu beheben war aber recht einfach: Einfach den Rennbildschirm als Screenshot aus Cockpit XP kopieren, auf die richtige Größe des Bildschirms bringen und eine Maske ausschneiden. Das sieht dann so aus:



Und wo wir schon dabei sind. Es ist natürlich immer entscheidend wieviele Grafikkarten-Ausgänge Euer PC hat. Pro Ausgang wird ein Bildschirm unterstützt. Ich habe einen Laptop im Einsatz, der hat einen VGA Port und einen HDMI Anschluss. Zusammen mit dem Laptop Bildschirm ergibt das schonmal drei Screens auf dem Ihr unterschiedliche Bildschirme laufen lassen könnt.
Was man natürlich auch machen kann, ist das Bild einer Webcam (z:B. Nahaufnahme der Boxengasse oder Tunneldurchfahrt) auf einen weiteren Bildschirm projezieren. Falls Euch dabei die Grafikkarten-Ausgänge knapp werden, so kann man eine billige zusätzliche Grafikkarte (mit sovielen Aussgängen wie möglich  kaufen) oder im Fall meines Laptops eine USB Grafikkarte.